Regionalspital Einsiedeln
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Geschichte

1353
Gründung des ersten Spitals. Gemäss Stiftungsurkunde galt das Haus der "Beherbergung der Pilger". Deshalb wurde es auch Pilgerspital genannt und später als "Heilig-Geist-Spital" bezeichnet.

1577
Raub der Flammen zusammen mit den meisten Gebäuden des Dorfes.

1578
Das Spital wird wieder aufgebaut. In den folgenden Jahren ist es als Kinderheim, Waisenhaus, Armenhaus und Pilgerspital tätig. 1855 Berufung der barmherzigen Schwestern vom Heilig Kreuz Ingenbohl.

1858
Baubeginn des neuen "Armen-, Kranken- und Arbeitshauses", des späteren Kinderheims

1861
Einweihung und Eröffnung.

1863
Gründung der "Stiftungsgesellschaft für ein Krankenhaus für den Bezirk Einsiedeln"

1898
Bestellung der Baukommission für die Planung und Realisierung des ersten eigentlichen Krankenhauses in der Dümpflen.

1904
Eröffnung und Einweihung sowie Auftrag zur Leitung an die Schwestern des Klosters Heilig Kreuz Ingenbohl.

1945
Einrichtung einer Gebärabteilung.

1951
Eine Säuglingsabteilung entsteht.

1953
Die Stiftungsgesellschaft tritt das Spital an das Institut der barmherzigen Schwestern vom Heilig Kreuz Ingenbohl ab. Diese errichten die "Stiftung Krankenhaus Maria zum finstern Wald"

1973
Brand des Spitals.

1974
Das Kloster Ingenbohl will die Trägerschaft des Spitals, d.h. die Stiftung abtreten. Der Bezirk Einsiedeln übernimmt das Spital und bestellt den Stiftungsrat.

1979
Eröffnung des jetzigen Spitals.

2002
Einführung Chefarztsystem Anästhesie + Innere Medizin

2005

"Die Stiftung Krankenhaus Maria zum Finstern Wald" übernimmt die alleinige Trägerschaft des Regionalspitals.

2008
Es erfolgt der Wechsel vom Verwalter- ins Direktorensystem.